Die grüne Küstenlinie von Jávea mit Felsen und blauem Meer

Aktiv & gesund

Das Leben findet hier draußen statt

Jávea ist gebaut für ein Leben im Freien. Wandern auf dem Montgó, Kajakfahrten entlang der Höhlen, Radfahren über Anstiege aus der Vuelta und Yoga mit Meerblick. Dies sind die Aktivitäten, die Besucher und Einheimische am höchsten bewerten.

Den Montgó besteigen

Den Montgó besteigen

Der 753 Meter hohe Berg, der über dem Ort aufragt, auch der schlafende Elefant genannt. Der Aufstieg zum Gipfel ist fordernd, und das letzte Stück führt über Felsen, doch die Aussicht reicht an klaren Tagen bis Ibiza. Es gibt auch ruhigere Routen, etwa die zur Cova de l'Aigua.

Im Sommer nur früh aufbrechen und vorab prüfen, ob der Park geöffnet ist. Bei extremer Hitze und Brandgefahr schließt er vorübergehend.

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Cova Tallada

Cova Tallada

Eine halb natürliche, halb herausgehauene Meereshöhle am Fuß des Cap de Sant Antoni. Aus diesem Stein wurde einst die Kirche von Jávea gebaut. Der Weg dorthin ist rau, und am Ende geht es kletternd über Felsen, dafür wartet drinnen ein natürliches Becken, in dem man schwimmen kann.

Von Mitte Juni bis Mitte Oktober ist eine kostenlose Reservierung über die Parkwebsite der Region Valencia Pflicht, mit maximal fünf Personen pro Buchung, Kontrolle am Startpunkt des Weges und saftigen Bußgeldern ohne Reservierung. Feste Schuhe und viel Wasser mitnehmen.

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Die Route der Miradors

Die Route der Miradors

Fünfzehn ausgeschilderte Aussichtspunkte entlang der ganzen Küste, vom Cap de Sant Antoni bis zur Burg von Granadella. Cap de la Nau ist der bekannteste Punkt, doch der kurze Weg zum Cap Prim, unterwegs mit Blick auf die Bucht von Sardinera, ist vielleicht der schönste von allen.

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Symbolbild: Mit dem Kajak zu den Meereshöhlen

Mit dem Kajak zu den Meereshöhlen

Von Granadella oder Portitxol aus geht es mit Guide zu Höhlen und kleinen Buchten, die über Land unerreichbar sind, mit Schnorchelstopps unterwegs. Der bestbewertete Anbieter des Ortes hat mehr als tausend begeisterte Bewertungen, und die Touren sind zugleich ein kluger Weg, dem sommerlichen Andrang an den Parkplätzen zu entgehen.

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Symbolbild: Tauchen am Kap

Tauchen am Kap

Die Felsküsten am Cap de Sant Antoni und am Cap de la Nau gehören zu den schönsten Tauchplätzen der Costa Blanca. Im Hafen sitzt ein Tauchzentrum mit dem höchsten PADI-Status, und es gibt mehrere Schulen mit starken Bewertungen, auch für alle, die noch nie getaucht sind.

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Symbolbild: Radfahren wie ein Profi

Radfahren wie ein Profi

Profiteams trainieren hier nicht ohne Grund den ganzen Winter. Von Jávea aus ist die Cumbre del Sol in zwanzig Minuten erreicht, ein Anstieg aus der Vuelta mit Rampen von fast zwanzig Prozent, oder man fährt die Runde von gut vierzig Kilometern entlang der Kaps. Räder gibt es bei einem der örtlichen Verleiher.

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Symbolbild: Yoga am Meer

Yoga am Meer

Von Vinyasa auf einem Felsen über dem Meer bis zu Morgenstunden im Sand des Arenal: Das Angebot ist groß, und die Kurse gibt es in mehreren Sprachen. Die festen Studios und Lehrer des Ortes bekommen von ihren Teilnehmern auffallend hohe Bewertungen.

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Die Mühlen von La Plana

Die Mühlen von La Plana

Elf runde Steinwindmühlen aus dem vierzehnten bis achtzehnten Jahrhundert, auf einem Plateau mit Blick über die ganze Bucht. Der flache Weg dorthin führt durch Pinienwald, kostet nichts und ist für alle machbar. Gut zu verbinden mit dem Aussichtspunkt am Cap de Sant Antoni.

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